Polizeivollzugsbeamt(er/in) (mittl. Dienst)
Man sorgt im Kern dafür, dass die Gesetze eingehalten werden.
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Man sorgt im Kern dafür, dass die Gesetze eingehalten werden.
Typische Arbeitssituation
Bei Dienstbeginn informiert man sich zunächst über die Vorkommnisse seit dem letzten Dienst. So bekommt man einen Überblick darüber, was demnächst evtl. zu tun ist. Wenn man in der Dienststelle ist, bearbeitet man Papiere, z. B. nimmt man Anzeigen auf oder beantwortet das Telefon.
Vor Streifenfahrten muss man immer die Ausrüstung überprüfen. Dazu gehören Pistole, Schlagstock, Handschellen. Während der Fahrt werden die Vorkommnisse, zu denen man hinfahren muss, über die Einsatzzentrale gemeldet. Dann fährt man dorthin und entscheidet, was zu tun ist. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Situationen, die eigentlich immer wieder neu sind: Manchmal rufen Menschen an, weil sie ihren Schlüssel verloren haben, es kann aber natürlich auch ein schwerer Verkehrsunfall dabei sein. Wichtig ist dann, freundlich und hilfsbereit zu reagieren.
Die 3 Sonnenseiten
- Man übt einen sehr verantwortungsvollen Beruf aus.
- Man arbeitet selbstständig.
- Der Beruf ist durch immer neue Vorkommnisse, auf die man reagieren muss, sehr vielseitig.
Die 3 Seufzer
- Man bekommt hautnah menschliche Tragödien mit, z. B. tödliche Verkehrsunfälle, Suizidfälle und ähnliches.
- Man hat unregelmäßige Arbeitszeiten (Schichtdienst).
- Die Menschen im Umfeld stellen immer höchste Ansprüche an einen in Bezug auf korrektes Verhalten, weil man schließlich eine Art Vorbildfunktion einnimmt.
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