Medizinische/r Fachangestellte/r
Unterstützung des Arztes bei der täglichen Arbeit, also Verwaltungsarbeit, Patientenbetreuung, Untersuchungen und Behandlungen
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Medizinische Fachangestellte helfen dem Arzt bei der täglichen Arbeit, also Verwaltungsarbeit, Patientenbetreuung, Untersuchungen und Behandlungen.
Typische Arbeitssituation
Man ist mit eine der ersten Personen, die einen Patienten in einer Praxis begrüßen. Wenn man am Empfang sitzt, hat man dort meist die Verwaltungsaufgaben zu erledigen: Termine vergeben, Krankenkarte annehmen und die Praxisgebühr kassieren. Wenn man als Unterstützung für einen Arzt eingesetzt wird, findet die Arbeit nah am Patienten statt: Angefangen beim Blutdruckmessen über das Verabreichen von Medikamenten bis zum Versorgen/Verbinden von Wunden. Dabei muss man immer mit der nötigen Ordnung und Sorgfalt ans Werk gehen. Wenn man mit Kindern arbeitet, ist es auch wichtig, dass man diese z. B. ablenken kann, wenn der Arzt behandelt oder dann auch die evtl. besorgten Eltern beruhigt.
Abends (nach Schließung der Praxis) muss noch die Abrechnung gemacht werden und ggf. alles für den nächsten Tag vorbereitet werden. Auch das Nachbestellen von Medikamenten und Zubehör gehört zum Aufgabengebiet.
Die 3 Sonnenseiten
- Man kommt häufig mit Menschen in Kontakt und erlebt dadurch viel Interessantes.
- Es ist eine verantwortungsvolle und selbstständige Arbeit.
- Man hat das Gefühl, man kann etwas Gutes tun und kann den Menschen meist auch ansehen, wenn man ihnen geholfen hat.
Die 3 Seufzer
- Wenn man nicht gerade in einer (privaten) Arztpraxis arbeitet, kann es schon zu Arbeitszeiten kommen, die die normale Arbeitszeit überschreiten.
- Die Bezahlung ist nicht immer so, wie man es für die getane Arbeit erwarten könnte.
- Durch den Kontakt zu anderen Menschen kommt es dabei auch ab und an zu negativen Begegnungen mit teilweise auch schwer Kranken.
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