Mechatroniker/in

Man baut elektrische, elektronische und mechanische Komponenten zum System zusammen.

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In einem Satz

Als Mechatroniker/in baut man elektrische und elektronische sowie mechanische Komponenten zu einem komplexen System zusammen, installiert Steuerungssoftwares und sorgt für die Instandhaltung der Systeme.

 


 
 

Typische Arbeitssituation

Man arbeitet bei Herstellern von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen und elektrischen Anlagen oder Bauteilen sowie in Betrieben des Schienen-, Luft- und Raumfahrzeugbaus. Außerdem kann man auch in Unternehmen des Maschinen- sowie Anlagenbaus, bei Herstellern von Windenergieanlagen oder in Firmen der Informations-, Kommunikations- und Medizintechnik tätig sein. Da man als Mechatroniker ein Allrounder ist, hat man sehr viele verschiedene Aufgaben zu erledigen. Wenn es jedoch zu sehr komplizierten Tätigkeiten oder Schäden kommt, zieht man einen Spezialisten heran, der sich auf dem bestimmten Gebiet besonders auskennt und hilft. Jeder kennt die automatisierten Produktionsanlagen, die aus mechanischen, elektronischen und elektrischen Teilen bestehen. Das muss man, bevor man die Arbeit daran beginnt, analysieren und bestimmen, was das System leistet und welche Komponenten zusammenarbeiten. Dafür liest man Schaltpläne, Konstruktionszeichnungen und Bedienungsanleitungen, die manchmal in englischer Sprache sind. Dann kann man elektrische Bauelemente mit z.B. mechanischen Bauteilen, Ventilen, Pumpen und Schlauchleitungen verbinden. Dabei kommt man mit Ölen und Fetten, Lacken und Klebern sowie Hydraulikflüssigkeiten in Kontakt, deshalb trägt man z.B. beim Schweißen Schutzbrillen. Man muss mit diversen Werkzeugen und Materialien umgehen können.

 
 
 

Die 3 Sonnenseiten

  1. Am Anfang hat man viele Einzelteile und kann am Ende sehen, wie diese zu einem gesamten System verschmolzen sind.
  2. Man hat mit diversen Systemen zutun. Man stellt sie zusammen oder installiert sie.
  3. Der Kundenkontakt ist in diesem Beruf nicht wegzudenken. Man begegnet immer neuen Menschen, was sehr interessant ist.
 

 
 

Die 3 Seufzer

  1. In diesem Beruf macht man sich oft schmutzig und muss die Arbeitskleidung daher oft waschen und sie in mehrfacher Ausführung besitzen.
  2. Die Kunden sind alle sehr unterschiedlich. Man muss sich auf jeden einstellen und jeden gleich behandeln.
  3. Es gibt Aufgaben, die man lieber durchführt, und welche, die man ungern erledigt, aber alle müssen mit gleicher Sorgfalt gemacht werden.
 

 
 

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