Man sorgt für die Sicherheit der Fahrzeuge, indem man sie wartet und gegebenenfalls, wenn Fehler gefunden wurden, repariert.
Typische Arbeitssituation
Der Tag beginnt damit, dass man in der Werkstatt seine Arbeitskleidung anzieht (Sicherheitsschuhe, Latzhose, T-Shirt, oft auch für alle Mitarbeiter gleich, z. B. mit dem Logo der Werkstatt). Dann bekommt man entweder bestimmte Aufträge zugewiesen oder empfängt einen Kunden direkt und bespricht mit ihm, was gemacht werden muss. Manchmal muss man den Fehler erst suchen (dazu benutzt man computergesteuerte Diagnosesysteme), in größeren Werkstätten gibt es spezielle Mitarbeiter, die den Fehler erst suchen und man muss dann den festgestellten Fehler beheben. Dann wird gewartet, überprüft, repariert, Teile werden ausgetauscht oder auf ihre Funktion hin überprüft.
Man benutzt zum Beispiel Schraubendreher, Ratschen, Ring-/Gabel- Schlüssel, Diagnosetester, Multimeter und vieles mehr. Manchmal werden auch Zusatzsysteme eingebaut wie z. B. ein Tempomat, eine Klimaanlage oder ein Navigationssystem. Entweder wird das Auto dann direkt an den Kunden oder auch an den entsprechenden Sachbearbeiter zurückgegeben (in großen Autohäusern).
Der Tag hört meist damit auf, zu duschen und die Hände zu schrubben, damit die Finger sauber werden.
Es gibt auch KFZ-Mechatroniker, die bei Pannendiensten arbeiten und dann auf Autobahnen unterwegs sind, um defekte Fahrzeuge zu reparieren oder zur nächsten Werkstatt zu ziehen.