Fotograf/in
Fotografieren von Menschen und Gegenständen für private wie auch gewerbliche Zwecke
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Als Fotograf fotografiert man natürlich, und zwar Menschen und Gegenstände für private wie auch gewerbliche Zwecke, beispielsweise Familien, Paare, Bekleidung, Bewerbungsbilder, Firmenfotos für die Homepage, Events und vieles mehr.
Typische Arbeitssituation
Bevor es zu einem Fototermin kommt, sind meist einige organisatorische Dinge zu erledigen. Mit dem Auftraggeber müssen Zeitpunkt, Ort und Art des Auftrags besprochen werden. Für Werbefotografie müssen die entsprechenden Produkte im Studio vorbereitet und Darsteller gesucht und geschminkt werden. Ist man als Fotograf auf einer Veranstaltung gebucht, hat man seine Ausrüstung dabei und fotografiert schwerpunktmäßig das, was der Auftraggeber sich wünscht.
Beim Fotografieren an sich muss auf das Licht, die Perspektive, die Stimmung im Bild und vieles mehr geachtet werden, damit das Bild das "rüberbringt", was der Auftraggeber sich wünscht. Durch die Digitalfotografie ist vieles einfacher geworden, denn man kann gleich anschauen, ob das Bild so geworden ist, wie man es sich vorstellt.
Nach dem Termin werden die Bilder üblicherweise professionell am PC überarbeitet. Auch hier wird wieder ständig mit dem Auftraggeber Rücksprache gehalten und mit viel Fingerspitzengefühl gearbeitet. Das fertige Produkt muss dann gedruckt und ggf. weiter bearbeitet werden. So entstehen beispielsweise Bilder in schönen Holzrahmen oder ein Fotoalbum für eine Hochzeit.
Die 3 Sonnenseiten
- Man arbeitet mit Menschen zusammen und stellt sich der Herausforderung, deren Charakter richtig und schön ins Bild zu setzen.
- Jeder Auftrag ist anders und die Herausforderungen ändern sich dementsprechend.
- Auch die Fotografie unterliegt Trends, die sich immer wieder ändern und an denen man sich als guter Fotograf orientieren muss.
Die 3 Seufzer
- Die Einstiegsgehälter als Angestellter sind nicht umwerfend.
- Ein großer Teil der Fotografie besteht aus der Bildbearbeitung am Rechner.
- Besonders als Selbstständiger ist es sehr hart, ein eigenes Geschäft aufzubauen, da die Konkurrenz (auch und besonders die ungelernte) sehr groß ist.
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